Gruppenbild "Schnuppersquash"

Aktion Ferienpass “Schnuppersquash”

Das Dutzend ist voll!
Am 06.08.2011 fand bei uns der zwölfte Squash-Event für Kinder und Jugendliche aus dem Kreis Pinneberg statt, der zweite in diesem Jahr. Wie schon beim Ersten am 09.07. fand wieder gerade ein Dutzend Neugieriger den Weg zu uns.
Wieder einmal hieß es:
“Schnuppersquash“ oder Squash zum Kennenlernen für Kinder und Jugendliche.
Wie schon in den Jahren zuvor war das Spiel mit dem kleinen Gummiball auch diesmal wieder eine runde Sache; – in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring Pinneberg im Rahmen der „Aktion-Ferienpass“ konnten die Kinder von erfahrenen Liga-Spielern lernen, wie sie mit Schläger und Ball umgehen müssen, um viel Bewegung und Spaß zu erleben.
Zur Stärkung gab es am Rande für alle ein kleines Buffet mit Obst und Gemüse, Getränken und auch etwas zu Naschen.

Bei schwülem Sommerwetter aber nach bewährtem Konzept präsentierten Jugendwart Andreas Studt und Sportwart Holger Duhn und das ESC-Betreuer-Team dem (ebenfalls) Dutzend 9 -16 Jahre alten Jugendlichen unseren tollen Sport.
Es begann mit Luftballons an den Fersen,  die mußten von den anderen ‚plattgemacht‘ werden, damit wurden die Kinder erst einmal auf „Betriebstemperatur“ gebracht, denn die Gesichter wurden schon das erste Mal rot.
Danach haben wir mit Bällen im Handballformat erst einmal den Squashcourt „ausgelotet“, – soll heißen: was macht denn so ein Ball, wenn er im Winkel von den Wänden abprallt, wohin springt er und wohin muss ich laufen um ihn zu erreichen.
Dann ging es mit den Squashrackets los, mit Softbällen zunächst, um ein wenig Ballgefühl zu bekommen. Dabei haben unsere jungen Gäste durch Prellen auf den Boden oder auch schon bei dem Versuch den Ball gegen die Wand auf sich selbst zurück zu schlagen teilweise Geschick und auch viel Ausdauer bewiesen.
Endlich ging es nun aber mit richtigen Squashbällen los: mit Trainingsbällen (den etwas größeren, blauen) gesponsert vom Dunlop-Bezirksleiter Wolfgang Marquard, konnten die Kinder endlich das Gefühl für den kleinen aber schnellen Gummiball entwickeln. Zunächst noch in Gruppen, dann aber auch sehr bald schon im ‚Kampf‘ Mann gegen Mann oder Frau gegen Frau, gaben die Kinder alles. – Alles natürlich unter den wachsamen Augen der Betreuer, die allen steht’s mit Rat und Tat, mit Tipps und Demos zur Seite standen.
Nach fast vier Stunden, für viele viel zu früh kamen die Eltern um ihre Kinder wieder abzuholen, doch einige konnten sich nur schwer trennen und wären gern noch länger hinter den Bällen hergerannt……..